Historisches Fest lockte viele Besucher nach Seeon-Seebruck

Groß und Klein konnten beim Museums- und Römerfest „Vivat Bedaium“ in Seebruck in die Geschichte eintauchen und sich mit Römern und Bajuwaren austauschen. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. Nur das Wetter wollte nicht so recht mitspielen.

Seeon-Seebruck - Am Sonntag fand das Museums- und Römerfest "Vivat Bedaium" statt. Doch trotz des schlechten Wetters kamen einige Besucher und ließen es sich, bei römischen Essen und historischen Veranstaltungen, gut­gehen.

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Abschluß des Projektes „Limespark Osterburken“ und Einweihung des neu gestalteten Kas‍tellgeländes.
Wir durften zusammen mit dehn "Raetici Romani" dabei sein.


Bilder dazu von Siegfried Kreuzer WWW.ZEITWANDERER.COM   
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STRAUBING SCHLAFLOS 16


 

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Familienfest mit Römern, Kelten, Bajuwaren und Ostgoten

Seeon-Seebruck - Rund 1000 historische Darsteller und unzählige Gäste kamen zum Familienfest am Tag der Deutschen Einheit.
"Wir hatten wieder viele Besucher, an die 100 historische Darsteller und auch das Wetter hat es einmal mehr sehr gut mit uns gemeint“, freute sich „Römer“ Matthias Ziereis zum Ende des gelungenen Bedaius-Familienfestes, das von der Touristinformation Seebruck und dem Verkehrsverein Truchtlaching bereits zum siebten Mal am Keltengehöft in Stöffling durchgeführt wurde.
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BIRICIANA – DAS WEISSENBURGER RÖMERFEST

 
Auf der Tabula Peutingeriana geht Weißenburg als statio Biricianis hervor. Hiervon leitet sich auch die Bezeichnung des Kastells auf dem Kesselfeld ab. In der Regierungszeit von Kaiser Domitian (81-96 n. Chr.) wurde ca. 90 n. Chr. das Kastell Biriciana als eines der größten Militärlager am mittelraetischen Limes angelegt. Stationiert war hier die Ala I Hispanorum Auriana – eine 500 Mann starke Reitereinheit. Im Zuge der militärischen Entwicklung des Standorts entstand – wie bei nahezu allen römischen Militärstandorten – ein vicus (Zivilsiedlung) um die Kastellanlage. Neben den klassischen Standortfaktoren wie zivilen-, religiösen-, administrativen- und merkantilen Einrichtungen entstanden auch Freizeiteinrichtungen, wie die heute weit bekannte Thermenanlage. Neben den archäologischen Funden und wissenschaftlichen Rekonstruktionen bietet das RömerMuseum zahlreiche Einblicke in die Römerzeit. Ein besonderer Fokus ist dabei auf den Weißenburger Schatzfund gerichtet. Das Museum ist derzeit wegen Neukonzipierung sowie Sanierung geschlossen und öffnet erst wieder 2016 die Tore.

Dies haben wir zum Anlass genommen, am 26. / 27. September ein großes Römerfest zu planen. Ziel dieses Festes ist es Familien, Touristen und Interessierten einen außerordentlichen Einblick in die gelebte römische Stadtgeschichte zu gewähren.

Auf dem Festgelände eröffnet ein römischer Senator das Fest. Dieser zieht sich anschließend in sein pompöses Lagerzelt auf dem Kastellgelände zurück. Hier wohnt er während des Festes und erzählt den Besuchern vom einstigen Glanz der Römerstadt. Das Römerfest geht über ein Wochenende mit Lagerleben, Modenschau, Legionärstraining, Gladiatorendarbietungen, römischer Musik, Händlern und Handwerkern, römischem und modernem Essen sowie zahlreichen Aktionen für die kleinen Besucher wie Erlebnisparcours und Rätselweg. Darüber hinaus gibt es pädagogisch betreute Interaktionen wie Mosaiklegen, Papyrusschreiben sowie weitere römische Kinderspiele. Weitere Bilder

Salve Abusina: Geschichtsdarstellung in vollendeter Form beim Römerfest in Eining

Foto: Hans Pirthauer

Von Freitag bis Sonntag, 14. bis 16. August, lebte im ehemaligen Kohortenkastell Abusina in Eining eine längst vergangene Zeit wieder auf. Legionäre, Gladiatoren und Handwerker nahmen die Besucher mit auf eine aufregende Zeitreise zurück in die Antike. Das Römerfest feierte heuer seinen fünften Geburtstag und hatte als besonderes Schmankerl die I. Römercohorte Opladen zu Gast.
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Römerfest Mengen: Legionäre in voller Montur geben Einblicke in Kultur und Leben

Römische Soldaten, Alamannen und Kelten kampieren mit Begleitvolk am Bürgerhaus in Ennetach. Der Ennetacher Römer Florian Prinz gewinnt das lustige kapitolinische Gänsetreiben.

Römerfest Künzing Museum Quintana
27./28.06.15

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Limes zieht Besucher nach Halheim

Zehn Jahre Unesco-Weltkulturerbe – Zahlreiche Besucher informieren sich am Römerkastell Halheim

Zehn Jahre Weltkulturerbe Limes – das beim Aktionstag „Am Limes grenzenlos“ am Römerkastell bei Halheim gefeiert worden. Foto: Siedler
ELLWANGEN-PFAHLHEIM (mab) -
Seit zehn Jahren zählt der Limes zum Weltkulturerbe. Das ist am Sonntag am Römerkastell Halheim gefeiert worden. Der Aktionstag „Am Limes grenzenlos“ rückte dabei die antike Grenzanlage in den Mittelpunkt. Versteckt hinter Hecken findet sich das Zeugnis einer längst vergangenen römischen Geschichte: das kleine Römerkastell bei Halheim. Die Hecken, die das Gelände umgeben, bilden dabei einen natürlichen Bezugspunkt für den Betrachter. „Das Römerkastell Halheim ist etwas Besonderes für unsere Region. Der Rand aus Hecken und Sträuchern simuliert die nicht mehr vorhandene Wehrmauer der Anlage. Dadurch hat der Betrachter die Möglichkeit, die Dimension dieses Kastells zu erkennen“, sagt Andreas Gut, Leiter des Alamannenmuseums Ellwangen. Zahlreiche Besucher informierten sich bei ihm und an verschiedenen Stationen über das Kastell, aber auch über praktische Dinge im Alltag der Römer.

Der Bau des Römerkastells wird datiert um das Jahr 125 bis 150 nach Christus und war bis 260 nach Christus Standort von rund 100 bis 150 Soldaten und Reitern. Dieses sogenannte Numeruskastell – die kleinste Einheit einer befestigten römischen Kasernenanlage – hat eine Seitenlänge von 80 mal 82,5 Metern. Rund herum entstand im Laufe der Zeit auch ein Kastelldorf, in dem die Familien der Soldaten wohnten und wo sich Handwerker und Händler niederließen. Vor drei und vier Jahren wurde am Römerkastell wieder geforscht. Dabei wurden über Luftaufnahmen und mithilfe von elektromagnetischen Untersuchungen nach neuen Erkenntnissen gesucht. „Heute muss man am ehesten eine Holzbebauung in der Anlage annehmen. Das wird durch die neuesten Aufnahmen nur bestärkt“, sagt Gut. Die ersten ausführlichen Grabungen und Forschungen gehen zurück auf die Reichslimeskommission, die 1894 erstmals umfassender die Überreste des Limes dokumentiert und erfasst hat.

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schwäbische.de

„Vivat Bedaium“ zieht viele Besucher an. 31.05.15

Seeon-Seebruck - Bei strahlendem Sonnenschein erwies sich das bekannte Römerfest „Vivat Bedaium“ als wahrer Publikumsmagnet! So mancher unterbrach seine Chiemsee-Umrundung für das römische Spektakel.

Das Römerfest „Vivat Bedaium“ erwies sich als Publikumsmagnet.

Das beliebte und weithin bekannte Römerfest „Vivat Bedaium“ war am Sonntag in Seebruck wieder ein Publikumsmagnet. Die Soldaten der Römergruppen „Legio II Italica“, „Bedaiensis“ und „2. Rätische Cohorte“ hatten am Museumsvorplatz im Schatten der Ruinen des ehemaligen Kastells ihr Lager aufgeschlagen und gewährten den Besuchern spannende Einblicke in ihr arbeits- und entbehrungsreiches Leben.

© mmü

Pressebericht auf:
chiemgau24

Bedaius Familienfest vom 03.10.14



Artikel zum Bedaius Familienfest auf:
chiemgau24

Vivat Bedaium - Internat. Museumstag Römermuseum Seebruck
Sonntag 18. Mai 2014 von 11 bis 16 Uhr.

Römerbilder, © Tourist-Information Seebruck

Im Schatten der Ruinen des ehemaligen Kastells schlagen die Römergruppen Bedaiensis, Legio 2 Italica und die 2. Rätische Cohorte ihre Zelte auf und der Klang der genagelten Sandalen hallt auf dem Pflaster der Straße wieder. Der Duft von Weihrauch auf dem römischen Altar erinnert an die Blüte von Bedaium zur Zeit des Bedaiustempels. Ein abwechslungsreiches Programm mit Pfeil & Bogenschießen bei den Bajuwaren von Baios erwartet die Besucher von Seebruck zu diesem Zeitsprung in der Römerstraße von Seebruck.

Der Eintritt ist frei!

Pressebericht zum Museumstag auf:

chiemgau24


Darsteller der 2 Räterkohorte COH II RAET mit dem scheidenden Direktor Dr. Johannes Prammer (3.v.l), seinem Nachfolger als Leiter des Gäubodenmuseums, Prof. Dr. Günther Moosbauer (Mitte), und Oberbürgermeister Markus Pannermayr.

Herzlichen Dank an Ulli Scharrer (Straubinger Tagblatt) für die Überlassung des Bildes.

Kelten, Römer und Bajuwaren in Seebruck

Seeon-Seebruck - Beim fünften Bedaius Familienfest am Keltengehöft nutzten Jung und Alt die Gelegenheit, sich mit echten Kelten, Römern und Bajuwaren auf eine Zeitreise zu begeben.

© mmü
Das große Besucheraufkommen zeigte, dass der zwischen Seebruck und Truchtlaching gelegene Weiler Stöffling mittlerweile einen ähnlichen Bekanntheitsgrad haben dürfte wie zur Keltenzeit vor über 2000 Jahren.
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„Salve Abusina“ in Eining ein voller Erfolg

Tausende erlebten Geschichte zum Anfassen Salve Abusina
Foto: Hans Pirthauer
Hautnah erlebten an drei Tagen bei herrlichstem Sonnenschein die Besucher des Römerkastells nahe Neustadt an der Donau Geschichte zum Anfassen. Viele Attraktionen gab es auch für die kleinen Besucherinnen und Besucher.
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Schlachtenlärm und Lagerleben

Schlachtenlärm und Lagerleben

Bild: Schlachtenlärm und Lagerleben. Eining Eining (gsz) Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.

Eining (gsz) Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.

Eining: Schlachtenlärm und Lagerleben
Heftige Schaukämpfe lieferten sich die Gladiatoren in originalgetreuen Rüstungen bei den Römertagen in Eining.
Mehr als 10 000 Besucher aus der gesamten Region ließen sich unter dem Schlagwort „Salve Abusina“ von Führungen durch das Kastell, Vorführungen und Vorträgen faszinieren. Bei Modeschauen erfuhren sie über die Kleidung der Römer und Germanen, nahmen Einblick in die Heilkunst der damaligen Zeit, schauten beim römischen Pferdetraining und dem Aufmarsch der Legionäre zu. Anhand von Originalfunden aus der Region bot die Kunsthistorikerin Ulrike Ziegler Archäologie zum Anfassen.

Eining: Dreitägige Veranstaltung in Eining ermöglicht eine Zeitreise zu den alten Römern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/Eining-Schlachtenlaerm-und-Lagerleben;art602,2806203#706782414
Schlachtenlärm und Lagerleben

Bild: Schlachtenlärm und Lagerleben. Eining Eining (gsz) Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.

Eining (gsz) Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.

Eining: Schlachtenlärm und Lagerleben
Heftige Schaukämpfe lieferten sich die Gladiatoren in originalgetreuen Rüstungen bei den Römertagen in Eining.
Mehr als 10 000 Besucher aus der gesamten Region ließen sich unter dem Schlagwort „Salve Abusina“ von Führungen durch das Kastell, Vorführungen und Vorträgen faszinieren. Bei Modeschauen erfuhren sie über die Kleidung der Römer und Germanen, nahmen Einblick in die Heilkunst der damaligen Zeit, schauten beim römischen Pferdetraining und dem Aufmarsch der Legionäre zu. Anhand von Originalfunden aus der Region bot die Kunsthistorikerin Ulrike Ziegler Archäologie zum Anfassen.

Eining: Dreitägige Veranstaltung in Eining ermöglicht eine Zeitreise zu den alten Römern - Lesen Sie mehr auf:
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Schlachtenlärm und Lagerleben

Bild: Schlachtenlärm und Lagerleben. Eining Eining (gsz) Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.

Eining (gsz) Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.

Eining: Schlachtenlärm und Lagerleben
Heftige Schaukämpfe lieferten sich die Gladiatoren in originalgetreuen Rüstungen bei den Römertagen in Eining.
Mehr als 10 000 Besucher aus der gesamten Region ließen sich unter dem Schlagwort „Salve Abusina“ von Führungen durch das Kastell, Vorführungen und Vorträgen faszinieren. Bei Modeschauen erfuhren sie über die Kleidung der Römer und Germanen, nahmen Einblick in die Heilkunst der damaligen Zeit, schauten beim römischen Pferdetraining und dem Aufmarsch der Legionäre zu. Anhand von Originalfunden aus der Region bot die Kunsthistorikerin Ulrike Ziegler Archäologie zum Anfassen.

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Eining (gsz)
Gladiatorenkämpfe und Militärdrill, Feuerzauber und antike Handwerkskunst. Im Römerkastell Abusina im Neustädter Ortsteil Eining ist für drei Tage der römische Alltag zum Leben erwacht, wie zu der Zeit, als hier noch die Schutztruppen des Limes stationiert waren.
Heftige Schaukämpfe lieferten sich die Gladiatoren in originalgetreuen Rüstungen bei den Römertagen in Eining. Mehr als 10 000 Besucher aus der gesamten Region ließen sich unter dem Schlagwort „Salve Abusina“ von Führungen durch das Kastell, Vorführungen und Vorträgen faszinieren. Bei Modeschauen erfuhren sie über die Kleidung der Römer und Germanen, nahmen Einblick in die Heilkunst der damaligen Zeit, schauten beim römischen Pferdetraining und dem Aufmarsch der Legionäre zu. Anhand von Originalfunden aus der Region bot die Kunsthistorikerin Ulrike Ziegler Archäologie zum Anfassen.
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Erntefest mit jähem Ende

Erntefest mit jähem Ende

Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

Möckenlohe: Erntefest mit jähem Ende

Allerdings nur solange, bis ein schweres Unwetter dem Treiben ein jähes Ende bereitete. Dabei hatte am Samstag alles so gut begonnen. Zwar hielten sich die Besuchermassen angesichts der Hitze am ersten Festtag im Zaum. Aber trotzdem zeigte sich Donabauer erstmal zufrieden.

Möckenlohe: Erntefest mit jähem Ende - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Moeckenlohe-Erntefest-mit-jaehem-Ende;art575,2800408#581514123
Erntefest mit jähem Ende

Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

Möckenlohe: Erntefest mit jähem Ende

Allerdings nur solange, bis ein schweres Unwetter dem Treiben ein jähes Ende bereitete. Dabei hatte am Samstag alles so gut begonnen. Zwar hielten sich die Besuchermassen angesichts der Hitze am ersten Festtag im Zaum. Aber trotzdem zeigte sich Donabauer erstmal zufrieden.

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Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

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Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

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Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

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Erntefest mit jähem Ende

Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

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Erntefest mit jähem Ende

Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

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Erntefest mit jähem Ende
Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum.

Nachrichten Eichstätt Dollnstein Denkendorf – Lokalnachrichten aus der Region – donaukurier.de - Lesen Sie mehr auf:
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Möckenlohe (EK) 20 Jahre ist es her, dass Michael Donabauer die Villa Rustica in Möckenlohe wieder zum Leben erweckt hat. Am Wochenende feierten die Römer, Kelten und Alemannen dieses Jubiläum. Allerdings nur solange, bis ein schweres Unwetter dem Treiben ein jähes Ende bereitete. Dabei hatte am Samstag alles so gut begonnen. Zwar hielten sich die Besuchermassen angesichts der Hitze am ersten Festtag im Zaum. Aber trotzdem zeigte sich Donabauer erstmal zufrieden.

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Historie lebendig gemacht

Kultur, Geschichte und überliefertes Wissen: Baumburger Mittelalterfest lässt tausende Besucher in Vergangenheit eintauchen.
Das Gaudium zur Purg in Purgstall an der Erlauf, das Moosburger Spectaculum, das Hexentreyben in Rechberg, das Mittelalterfest auf der Burg zue Caprun, Cave Gladium in Furth im Wald, die Mittelaltertage in Freising – die Reihe der Mittelalterveranstaltungen, an denen Letho der Kelte mit seinem Clan Cuallaidh teilgenommen hat, lässt sich beliebig fortsetzen. „Das historische Markttreiben in Baumburg gehört für mich zu den besten Treffen dieser Art“, legt sich Letho fest, der eigentlich Manfred Lederer heißt und in Siegsdorf lebt.

Weiter lesen bei: Baumburger Kultur Sommer

Zurück in Bedaium

Seebruck - Einen Blick in die Vergangenheit werfen: Im antiken Bedaium, heute Seebruck, sah man am Sonntag Legionäre in römischer Rüstung und antike Marktstände.

Farbenfrohe Marktstände mit dem Warenangebot der Antike bis zum frühen Mittelalter. © mmü
Farbenfrohe Marktstände mit dem Warenangebot der Antike bis zum frühen Mittelalter.

„Es ist wieder alles super gelaufen, ich bin sehr zufrieden“, resümierte der römische Legionär Matthias Ziereis am Sonntagabend nach dem rundum gelungenen historischen Fest „Vivat Bedaium“. Dieses hatte die Touristinformation in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium LSH Ising und dem Heimat- und Geschichtsverein Bedaium veranstaltet.
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Hobby-Römer bauen funktionierende Waffe

Seeon-Seebruck. »Es ist wieder alles super gelaufen, ich bin sehr zufrieden«, resümierte der »römische Legionär« Matthias Ziereis nach dem rundum gelungenen historischen Fest »Vivat Bedaium«, das die Touristinformation zusammen mit dem Gymnasium Landschulheim Ising und dem Heimat- und Geschichtsverein Bedaium veranstaltete. Bei den Ruinen des ehemaligen Kastells schlugen am Sonntag Römergruppen sowie keltische und bajuwarische Handwerker und Krieger ihre Zelte auf und zogen Jung und Alt gleichermaßen in ihren Bann.
 (Foto: Müller)

Bei traumhaftem Sommerwetter sorgten Kelten, Römer und Bajuwaren aus nah und fern mit ihren historischen Gewändern, Waffen, Werkzeugen, Erzeugnissen und Waren für das passende Ambiente. Neben den Keltengruppen »Clan Cuallaidh« aus Siegsdorf, »Touta Nanto En« und »Daru Venia« aus dem Inntal, »Hassia Celtica« aus München und »Antumnos« aus Simbach fanden sich am Seebrucker Römermuseum und Rathaus auch einige römische Legionäre ein. Sie gehörten zur hiesigen »Legio II Italica« und zur »II. Raetischen Cohorte«, den Donaurömern aus dem niederbayerischen Parkstetten, die sich das Vergnügen dieses Wochenendes trotz des Hochwassers nicht nehmen ließen.

Weitere Bilder
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Vivat Bedaium - Historisches Fest in der Römerstraße Seebruck
am Sonntag 16. Juni 2013 von 10 bis 17 Uhr.

Auch ohne Römerschiff, wird in Seebruck-Bedaium wieder das Rad der Geschichte in die römische Epoche zurückgedreht, mit Darstellergruppen und Handwerkern von der Antike bis zum Frühmittelalter.
Händler und Handwerker bevölkern wieder die Straße von Augusta Vindelicorum nach Iuvavum und bieten Reisenden ihre Waren an. Im Schatten der Ruinen des ehemaligen Kastells schlagen Römergruppen sowie keltische und bajuwarische Handwerker und Krieger ihre Zelte auf und der Klang der genagelten Sandalen hallt auf dem Pflaster der Straße wieder. Der Duft von Weihrauch auf dem römischen Altar erinnert an die Blüte von Bedaium zur Zeit des Bedaiustempels. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher von Seebruck zu diesem Zeitsprung in der Römerstraße von Seebruck. Der Eintritt ist frei!
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Vivat Bedaium


Ein kleiner Film von Donau TV zum Römerpark Straubing

http://archiv.donautv.com/wsearch:1525/roemerpark-straubing.html
 

Signifer Festus führt im Museum Kinder durch die Römerzeit
 

18.01.2013 (ra) Seit 2012 bietet das Gäubodenmuseum Straubing in Zusammenarbeit mit Birgit Gigler für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren im Gäubodenmuseum thematische Führungen durch Teile der Dauerausstellung an. Unter dem Motto "Masken, Helme, Pferde" galt die jüngste Führung dem „Straubinger Römerschatz. Dabei gesellte sich erstmals ein römischer Soldat in voller Montur zu den Kindern und stand ihnen Rede und Antwort.

Es handelte sich um den Signifer Festus, einem Standartenträger der 2. Räthercohorte, die im 2. Jahrhundert in Straubing (Sorviodurum) stationiert war. Im richtigen Leben im Polizeidienst eingesetzt, erklärte Michael Wallner den teilnehmenden Kindern alles zu seiner Ausrüstung und seinen Aufgaben als römischer Soldat.
Während die nächste Themenführung für Kinder am 2. Februar von 11 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 15.30 Uhr, die unter dem Motto "Die Römer bei uns" steht, geht Signifer Festus dem römischen Alltag in Straubing nach.  Ab Mitte Februar wird dann der Standartenträger der 2. Räthercohorte  Erlebnisführung für Kinder ab zehn Jahre und interessierte Erwachsene durch die römische Abteilung des Gäubodenmuseums führen.
Bilder: Signifer Festus erklärt im Gäubodenmuseum den Kindern seine Kleidung.
Fotos: Ruth Blechschmidt

Römische Berufsarmee und Forschergeist

Von Werner Schäfer.
Der Sparkassen-Saal war voll besetzt, das Interesse groß, der Referent prominent: Prof. Dr. Thomas Fischer sprach über "Die Armee der Cäsaren" anlässlich der Vorstellung seines gleichnamigen opulenten Buches, erschienen im Pustet-Verlag Regensburg. Die Buchhandlung Pustet hatte sich mit Historischem Verein und Rotary-Club zusammengetan, um diesen Abend zu veranstalten, den der Auftritt von drei "Donaurömern" in voller Ausrüstung gelungen ergänzte.
Alfons Huber begrüßte als Vorsitzender des Historischen Vereins den Ordinarius für die Geschichte der römischen Provinzen an der Universität Köln, und er begrüßte ihn als alten Bekannten. Prof. Fischer ist seit Jahrzehnten mit Straubing verbunden, war hier als Archäologe tätig und als Vortragsgast beim Historischen Verein. Fischers Tochter, ebenfalls im Sparkassen-Saal dabei, promoviert gerade über das Straubinger Römerkastell.

Eine Vielzahl von Fragen und Antworten

Die Wissbegierde der Besucher war nach einer guten Stunde Vortrag bei weitem noch nicht gestillt. Fischer musste eine Vielzahl von Fragen beantworten.
Schließlich marschierten drei Mitglieder der "2. Räter-Kohorte Sorviodurum" in voller Montur und Bewaffnung auf. Als Centurio, Signifer und Legionär verkörperten die drei Gerüsteten wichtige Angehörige des römischen Heeres, mit bürgerlichem Namen heißen sie übrigens Kanert, Wallner und Sigl.
Weiter lesen beim: 

Überall Kelten, Römer und Bajuwaren
 

Seeon-Seebruck - Über 2000 Besucher begaben sich am Mittwoch am Keltengehöft Stöffling auf eine spannende und kurzweilige Zeitreise in die Vergangenheit. Bei strahlendem Sonnenschein und ungewöhnlich warmen Temperaturen machten leibhaftige Kelten, Römer und Bajuwaren die Vor- und Frühgeschichte für Jung und Alt (be)greifbar und lebendig und sorgten für eine einzigartige Atmosphäre. "120 historische Darsteller sind ein neuer Rekord", freute sich Matthias Ziereis von der Tourist-Information Seebruck und verriet, dass ihm viele von ihnen bereits für das nächste Jahr zugesagt hätten.

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Artikel der Gemeinde Seeon Seebruck

Bilderbuchwetter bei Familienfest
 

Seeon-Seebruck - Das Bedaius-Familienfest
beim Keltengehöfft in Stöffling wurde am
Mittwoch von einigen hundert Besuchern
bei Bilderbuchwetter besucht.
Es wurde eine Menge an Atraktionen für die Großen
und aber auch für die Kleinen geboten.
Kinder konnten malen, schnitzen oder Münzen prägen.
Jeder konnte sich im Bogenschießen üben.
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Römisches Erntefest Möckenlohe
 

Möckenlohe (EK) Angelika Niebler zeigte sich beeindruckt. Gerade hatte die Europa-Abgeordnete eine Führung durch die Villa Rustica in Möckenlohe erlebt und auch das Gelände mit seinen Kelten- und Römerlager und den vielen Haus- und Nutztieren erkundet.
Direkt vor der Villa Rustica hat die Keltengruppe Benlauni aus München ihr Lager aufgeschlagen. Etwas abseits hängt ein Topf über offenem Feuer. Etwas köchelt vor sich hin. Blütenblätter schwimmen im Sud und – etwas, das wie Spaghetti aussieht? Kannten die vielseitigen Kelten die italienische Nudelspezialität? Liselotte Frei muss schmunzeln.
Weiter lesen beim Donaukurier
      Ein kleiner Film von INTV   und noch ein Film

"Legio II Italica" und "II. Raetische Cohorte" schlugen ihr Lager auf
Seebruck in der Hand der Legionäre

Seebruck - Mit dem Legionslager auf dem Vorplatz des Römermuseums stand am Sonntag ein weiterer Höhepunkt der Seebrucker Römerwochen "Vivat Bedaium" an.

Auch wenn es ein wenig beschaulicher zuging als beim großen historischen Fest vor gut zwei Wochen, begaben sich wieder viele interessierte Besucher auf eine abwechslungsreiche Zeitreise in die Vor- und Frühgeschichte.

Zu den anwesenden römischen Legionären zählten die schwer bewaffneten Mitglieder der "Legio II Italica" um Klaus Horack und die extra aus dem niederbayerischen Parkstetten angereisten befreundeten Legionäre der "II. Raetischen Cohorte". Auch ein paar authentisch gewandete Römerinnen ließen sich das gemütliche Legionslager ihrer Männer nicht entgehen.
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Kriegsschiff der Römer sticht in See

Seebruck - "Leinen los, Schiff ahoi": Das originalgetreu nachgebaute römische Flusskriegsschiff "Victoria" begab sich nun auf seine Chiemsee-Jungfernfahrt.


 

Zum Auftakt der vier Römerwochen "Vivat Bedaium" in Seebruck stieg am gestrigen Sonntag am Römermuseum und Rathaus ein großes historisches Fest mit Kelten, Römern und Bajuwaren. Bereits am Morgen hatte es im Yachthafen "Leinen los, Schiff ahoi" geheißen, als sich das originalgetreu nach gebaute römische Flusskriegsschiff "Victoria" aus dem nordrhein-westfälischen Haltern am See auf seine Chiemsee-Jungfernfahrt begab.

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Historisches Urdonautalfest - Wellheim bei Konstein - 09.Juni 2012


Wellheim: Parkplatz beim Sportheim | Kinderfreundliches "Historisches Urdonautalfest - 2012", am Parkplatz am Dohlenfelsen bei Konstein: 4000 Jahre regionale Geschichte am Dohlenfelsen in Wellheim-Konstein
Am 09. und 10. Juni 2012 treffen sich vor dem Dohlenfelsen, dem Kletterfelsen von Wellheim-Konstein, "historische Darsteller" aus vier Jahrtausenden und zeigen das kulturelle Leben der Region in verschiedenen Kultur- und Zeitabschnitten.
......das Fest soll auch als lebendige Ergänzung des Wellheimer Torbogenmuseums gesehen werden können. Historische Händler, Handwerker und Reisende laden die Besucher ein, das Leben früherer Zeiten zu erkunden.....

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Das römische Straubing jetzt in vier Abteilungen
24.05.2012 (jh)

Wer im Gäubodenmuseum beim „Römerschatz“ angelangt ist, betritt zugleich eine der bedeutendsten Römerausstellungen Bayerns. Seit Mittwoch ist sie um eine weitere Abteilung erweitert. Das römische Straubing zeigt sich inzwischen in vier Abteilungen: „Der Römerschatz und das Militärwesen“, „Religion und Kult in der Römerzeit“,  „das Lagerdorf“, und jetzt „über die Gräberstraße hinein in die Landschaft“. Die Fundstückte stammen fast ausnahmslos aus Straubing.

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Ein Gruß von den Römern in Sorviodurum

Nicht nur eine Abteilung, sondern die ganze Römerabteilung ist nun abgeschlossen"

Die "Donaurömer", die Angehörige der einstigen 2. Raeterkohorte nachstellen,
waren nicht nur höchst sachkundige Besucher, sondern auch die bestgekleideten.

Straubing. (su) Die Sonne strahlte, aber noch mehr das Gesicht von Museumsleiter Dr. Johannes Prammer, als er mit Oberbürgermeister Markus Pannermayr am Mittwochabend die vierte Abteilung der Römeraustellung eröffnete, die sich mit den Themen Totenkult, Landwirtschaft, Spätantike und Germanen beschäftigt. Rund 200 Ehrengäste nutzten die Gelegenheit, nicht nur den neuen Ausstellungsraum zu besuchen, sondern die komplette rund 500 Quadratmeter große Römerabteilung. Der OB betonte, dass "nicht nur eine Abteilung, sondern die ganze Römerabteilung nun abgeschlossen" ist.
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Bedaius Familienfest im Keltengehöft Stöffling am 3.10.2011

Wieder ein großer Erfolg war das Bedaius Familienfest im Keltengehöft Stöffling, das dieses Jahr zum 3. Mal von der Gemeinde Seeon-Seebruck und der Touristinformation Seebruck, gemeinsam mit dem Verkehrsverein Truchtlaching veranstaltet wurde. So viele Besucher wie noch nie tauchten an diesem spätsommerlich warmen Oktobertag ein in die Welt unserer Vorfahren. Im Keltengehöft gab es für die Besucher interessante Möglichkeiten eine Zeitreise von der Antike bis ins Frühmittelalter zu unternehmen. Die Kinder nutzten die Gelegenheit zum Bogenschießen bei Agnes Würdinger, Naturmaterial basteln und Lederarbeiten bei Sabine Wastlhuber, Uli Sigl und Lenz Ziereis. Matthias Ziereis war als römischer Legionär Quintus Tiberius Octavius mit Lagerausrüstung und Zelt vor Ort. Er präsentierte das Programm „Geschichte erleben“ der Touristinformation Seebruck. Die kleinen Besucher konnten unter der Anleitung von Veit Ziereis mit einer Steinmühle Weizenkörner zu Mehl vermahlen. Am Nebenstand beim Kettenhemdmacher Florian Maier wurden Kettenringe gefertigt und verknüpft. Beim Tor des Gehöfts konnte man Martina Ziereis beim Flechten des keltischen Weidenzauns über die Schulter schauen. Am Schmuck- und Mineralienstand von Xaver Hendlmeier suchten die kleineren Kinder im Sand nach verborgenen Edelsteinen. Beliebt war auch das „Handwerkerviertel“ im Gehöft mit der Vorführung des Bronzegusses bei über 1100 Grad durch die „Fibelschmiede“ aus Neustadt an der Donau. Die Steinmetzmeisterin Christine Somugyi aus Tabing führte die Steinmetzkunst vor und die von ihr in Handarbeit hergestellten keltischen Steinköpfe waren bei den Besuchern sehr beliebt. Der Schmied Robert Maier von Art&Design war stets umlagert von einer Kinderschar, die auch einmal den Schmiedehammer schwingen wollte. Bei der
Bajuwarengruppe Nors Farandi konnten Groß und Klein im Tonkuppelofen Glasperlen auf authentische Art anfertigen. Die Töpferin Sabine Nagl bot römische und bajuwarische Keramik feil und führte den Brand neuer Schalen und Becher in der Erdgrube vor. Aus Ingolstadt war Kurt Scheuerer in der Rolle eines römischen Bernsteinhändlers angereist und erzählte Anschaulich aus der Zeit um 200 nach Christus. Die Kelten vom Clan Cuallaidh führten vor, dass unsere Ahnen auch im Umgang mit Holz und Wolle versierte Handwerker waren. Von der Gruppe Hassia Celitca  konnte man alles über das Spinnen und Färben von Wolle und den legendären Glaubergfürsten erfahren. Der Stamm Alauni vom Dürrnberg war mit zahlreichen Handwerksdarstellungen und Kriegern vertreten. Auf einem Schautisch wurden die Lebensmittel der Keltenzeit und Informationen zum Salz von Hallein ausgestellt.  Für die Kinder gab es hier die Möglichkeit Holzschilde und Schwerter zu bemalen. Die Keltengruppen Daru Venia, Touta-Nanto-En und Antumnos stellten die Zeit der keltischen Besiedlung Stöfflings dar und boten auch für die Besucher Aktionen zum Mitmachen an. Die Händlerin Christiane führte selbst wieder Handwerke vor und die Kinder konnten sich mit historischen Waren eindecken, wie z. B. mit Trink- oder Rufhörnern.
Die Römerzeit repräsentierte auf der großen Festwiese die
2. Rätische Cohorte aus Parkstetten, sie stellen einen römischen Zenturio und einen syrischen Bogenschützen, nebst weiblichem Anhang dar. Die größte Römergruppe stellten die  Legionäre um Klaus Horack von der Legio II Italica, mit Soldaten von der Zeit des Augustus bis zur Spätantike. Heuer erstmals beim Bedaiusfest mit dabei waren die Milites Bedaiensis, die römischen Soldaten von Bedaium  - Markus Altmann und Kurt von Kiesling zeigten hier, dass der Geschichtsunterricht im Gymnasium Schloß Ising ein spannendes Erlebnis ist. Eine große Abordnung der Bajuwaren von Waging führte die Gaumenfreuden des Frühmittelalters in ihrem Lager vor. Ein besonderer Anziehungspunkt für die Kinder war natürlich wieder das Ponyreiten mit der Familie Lex aus Wald bei Chieming. Die Musikgruppe „Coll“ aus Österreich sorgte mit keltisch inspirierter Musik für eine angenehme musikalische Untermalung des Festes.
Das Thema Bogenschießen stand bei diesem Bedaiusfest im Mittelpunkt. Der „Bajuware“ Gerhard hatte auf der Wiese vom Moierhof ein besonderes Bogenschützenturnier vorbereitet. Nach englischer Art wurde hierbei nicht auf Scheiben, sondern auf Distanzen von über 100 Metern auf weit entfernte Ziele geschossen. Als besondere Attraktion für die Besucher gab es dann eine „hölzerne Wolke“ in Form einen Pfeilhagels durch alle anwesenden, historischen Schützen. Wer sich mit hervorragender Pfeil- und Bogenausrüstung ausstatten wollte, konnte dies am Stand von Varvölgy Bogenhandel aus Miesbach bei großer Auswahl tun. Die Gewinner des Bogenschützenturniers waren: Hans-Jürgen Neumann aus Hohenwart bei Burghausen (1. Preis ein Pfeilköcher), Florian Freißler aus Augsburg (2. Preis Bedaiusfibel Silber) und Brigitte Würdinger aus Eggenfelden (3. Preis Bedaiusfibel Bronze).
Gutes Essen und Trinken kam aus der „Festküche“ des Verkehrsvereins Truchtlaching. Besonders hervorzuheben sind dabei Nick Tapper von der  Klosterbrauerei Baumburg und Alfred Mitterer von der gleichnamigen Landmetzgerei.
Auch seitens der Gemeinde Seeon-Seebruck freute man sich über den guten Verlauf des Festes und die vielen begeisterten Besucher. Die Gemeinde Seeon-Seebruck bedankt sich bei den Helfern die zum gelungenen Festbetrieb beigetragen haben, den Mitgliedern des Verkehrsvereins Truchtlaching, besonders Herrn Matthias Untermayer vom Moierhof in Stöffling für die Bereitstellung der Bogen- und Festwiese und den Flächen für die Parkplätze, den Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde Seeon-Seebruck sowie Günter Wittmann und der DLRG Truchtlaching.
Text aus: www.seeon-seebruck.de

10 Jahre Museum Quintana: Die Römer erobern Künzing
 

Es ist ein „lebendiges Museum“, das die Geschichte des Donautals von der Steinzeit über die Römer bis zu den ersten Bajuwaren beleuchtet. Mehr als 100 000 Besucher haben sich in den zehn Jahren seit Eröffnung im Museum Quintana von den vielen archäologischen Fundstücken faszinieren lassen. Grund genug, den zehnten Geburtstag an diesem Wochenende mit einem vielfältigen Aktionsprogramm zu feiern.
Beim Festakt am Freitagabend stellte Prof. Dr. Egon Johannes Greipl, Generalkonservator des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, seine Festansprache unter den Titel „Vom Nutzen der Reste“. Nachdem er selber anfangs wenig von dieser Einrichtung gehalten und sogar dagegen argumentiert habe, stehe das Museum Quintana für ihn heute als „Krönung beharrlicher Kärrnerarbeit“. Greipl lobte die Künzinger für ihre Beharrlichkeit und die geniale Idee, Rathaus und Museum in einem Bauwerk zu vereinen.
                                                   
                                                    Gruppenbild mit Römer: Die Ehrengäste beim Festakt zum zehnten Geburtstag des Museums Quintana in Künzing.
                                                    Foto: Schiller

Im Sturm haben die "milites" der Legio XXI Rapax aus Augsburg und der COH II RAET aus Straubing, mit Unterstützung der LEG II ITAL aus Seebruck, am Wochenende Künzing erobert. Hier feierte das Museum Quintana sein zehnjähriges Bestehen mit einem römischen Aktionswochenende.
Museumsleiterin Dr. Eva Bayer-Niemeier hatte mit ihrem Team im Innen- und Außenbereich ein rhythmisiertes Programm zusammengestellt, das es den Organisatoren ermöglichte, den Besucherandrang an beiden Tagen etwas zu entzerren. Am Samstag wurden knapp 400 Besucher gezählt, am Sonntag kamen rund 700 ins Römerlager. "Für uns ein schöner Erfolg", freut sich Dr. Bayer-Niemeier, "und auch das Publikum war sehr zufrieden, ja begeistert."
Dem pflichtete auch die gut ausstaffierte Römergruppen aus Augsburg und Straubing bei, die mit Centurio, Signifer (Träger des Feldzeichens), Legionären, Frauen und Kindern angereist war. In verschiedenen Vorträgen im Saal, die allesamt mit regem Interesse verfolgt wurden, stellten die Hobby-Römer den Besuchern römische Frisuren und Bekleidung vor, hielten eine römische Schulstunde ab und erzählten aus dem Leben eines Soldaten.

Herzliche Dank an Frau
Jutta Kranz

Bilder und Text  
Bilder auch unter: https://picasaweb.google.com/Donauroemer/10JahreMuseumKunzing

 

Aktionstag Kelten und Römer am Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing



Ein Artikel von

 Weitere Bilder unter:
https://picasaweb.google.com/Donauroemer/KeltenUndRoemerStraubing
und unter:
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2. Bedaius Familienfest im Keltengehöft Stöffling mit Kelten, Römern und Bajuwaren - ein Rückblick


2. Bedaius-Familienfest in Stöffling ein großer Erfolg

Wieder ein großer Erfolg war das Bedaius Familienfest im Keltengehöft Stöffling, das dieses Jahr zum 2. Mal von der Gemeinde Seeon-Seebruck gemeinsam mit dem Verkehrsverein Truchtlaching veranstaltet wurde. An die 2000 Besucher tauchten an diesem warmen, goldenen Oktobertag ein in die Welt unserer Vorfahren.
Im Keltengehöft gab es für die Besucher interessante Möglichkeiten eine Zeitreise von den Kelten bis zu den Bajuwaren zu unternehmen. Die Kinder nutzten die Gelegenheit zum Bogenschießen und keltischen Münzen schlagen. Ausgiebig wurden an einer Steinmühle Weizenkörner zu Mehl vermahlen und am Nebenstand beim Kettenhemdmacher Kettenringe gefertigt und verknüpft. Es wurden Lederbeutel und aus Chiemseeschwemmholz Mobiles gebastelt. Im Wohnhaus des Gehöfts erzählte Martina Ziereis als Keltin den Kindern Geschichten und Märchen. Am Schmuck und Mineralienstand von Xaver Hendlmeier aus Kehlheim konnten die kleineren Kinder im Sand nach verborgenen Edelsteinen suchen. Beeindruckend war die Vorführung des Bronzegusses bei über 1100 Grad durch die „Fibelschmiede“ von Christian Frey aus Neustadt an der Donau. Die Kelten vom Clan Cuallaidh führten vor, dass unsere Ahnen auch im Umgang mit Holz versierte Handwerker waren. Von der Gruppe Hassia Celitca konnte man alles über das Spinnen und Färben von Wolle und den legendären Glaubergfürsten erfahren. Der Stamm Alauni vom Dürrnberg war mit zahlreichen Handwerksdarstellungen und Kriegern vertreten. Es wurden unter anderem Brettchenborten gewebt und Glasperlen für die Gäste angefertigt. Für die Kinder gab es hier die Möglichkeit Holzschilde und Schwerter zu bemalen. Beim Schmied Alois Schuhbeck aus Seeon konnten die Kinder sogar selbst den Schmiedehammer schwingen und das heiße Eisen bearbeiten. Gut besucht war auch der Stand der Steinmetzin Christine Somugyi – sie zeigte die Steinmetzkunst und die von ihr in Handarbeit hergestellten keltischen Steinköpfe waren bei den Besuchern sehr beliebt. Eine Abordnung der Bajuwaren von Waging führte die Gaumenfreuden des Frühmittelalters in ihrem Lager vor. Die Römerzeit repräsentierte auf der großen Festwiese die 2. Rätische Cohorte aus Parkstetten, auch bekannt unter dem Namen die Donaurömer. Sie stellen einen römischen Zenturio und einen syrischen Bogenschützen, nebst weiblichem Anhang dar. Mit dabei waren auch Legionäre der Legio II Italica. Ein besonderer Anziehungspunkt für die Kinder war natürlich das Ponyreiten mit der Familie Lex aus Wald.  Neu in diesem Jahr war der Bogenparcours mit 3D Tieren, der von Markus Helminger organisiert und betreut wurde. Die Musikgruppen „Wooden Lords“ und „Mamaya“ sorgten mit Trommeln und Digeridoos für eine angenehme musikalische Untermalung des Festes.
Gutes Essen und Trinken kam aus der „Festküche“ des Verkehrsvereins Truchtlaching. Besonders hervorzuheben sind dabei Nick Tapper von der  Klosterbrauerei Baumburg und Alfred Mitterer von der gleichnamigen Landmetzgerei und Matthias Untermayer für die Unterstützung und Bereitstellung der Festwiese. Auch seitens der Gemeinde Seeon-Seebruck freute man sich über den guten Verlauf des Festes und die vielen begeisterten Besucher die ebenfalls viel zur schönen Festatmosphäre beigetragen haben.
http://www.seeon-seebruck.de

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